Wenn selbst Professoren fragen, warum man hier und nicht an einem anderen Ort Informatik studiert, weiß jeder, das dies wohl nicht die beste Idee sein kann.
Also: Wählen Sie, wenn möglich ein anderes Fach − oder eine andere Stadt!
Java 1.5 ist inzwischen auch verfügbar. Prof. Rahm hat dem Admin Herr Schmidt allerdings nicht gestattet die Version für alle voreinzustellen. Außerdem liegt die Version in einer anderen Verzeichnisstruktur wie bisher.
In die Umgebungsvariable PATH muß
/dargb/java/jdk1.5.0/bin
mit aufgenommen werden. Das sieht in der Datei .profile dann so aus:
export PATH=/dargb/java/jdk1.5.0/bin:$PATH
Beim Kompilieren sollte der Compiler javac die notwendigen Klassen selbst finden können. Wenn es Probleme gibt, kann die Umgebungsvariable CLASSPATH angepaßt werden. Sie ist standardmäßig nicht gesetzt und sollte auf jeden Fall das aktuellen Verzeichnis (also .) enthalten!
Unter Windows sind die Trennzeichen für die Pfadangabe anders als unter Linux/Unix/Solaris!
Falls sich eine Sitzung nicht mehr beenden läßt, sollte man alle (eigenen) laufenden Prozesse beenden. Man kann dies natürlich einzeln per Hand machen, sich ein sed-Skript schreiben, welches erste alle PIDs (Prozessnummern) bis auf die eigene holt und die dann mittels "kill -9 <pid>" beenden. Einfacher geht es mit der folgenden Zeile:
kill -9 -1
Die Option "-9" kann auch durch "-s SIGKILL" ersetzt werden, gibt also das Beenden-Signal an. Die "-1" erzwingt das Senden an alle Prozesse ausgenommen den Mutterprozeß 1. Es können nur Prozesse beendet werden, für die der Benutzer die richtige Berechtigung hat. Üblicherweise beendet man also alle eigenen Prozesse.
Der Befehl sollte daher eher nicht als root ausgeführt werden!
"Arbeitsstation sperren" bzw. "Computer sperren" ist leider deaktiviert worden. Trotzdem ist ein Sperren möglich. Entweder ausführen der folgenden Zeile oder besser gleich eine Verknüpfung mit dem Befehl anlegen.
rundll32.exe user32.dll,LockWorkStation
Denken Sie beim Blockieren eines Rechner aber auch daran, daß andere ebenso in der Zeit ihre Arbeit erledigen könnten. Je länger Sie nicht anwesend sind, desto mehr Verlust für andere. - Das nächste Mal könnten Sie der Wartende sein!